Zeitung vertibbt sich!

Kommentar zur Berichterstattung über das Kinderbuch „der  kleinen Tibbe“

Da engagiert sich Ann-Kristin Malak für den Erhalt der Eishalle, schreibt ihr Kinderbuch „Der kleine Tibbe“ in diesem Sinne um, stellt die Erlöse daraus kostenlos der Rettung der Eishalle zur Verfügung und was steht in dem  Totholzmedium (gedruckte Zeitung)?

Man müsste erwarten, dass Frau Malaks Engagement in einem Artikel hoch bewertet wird, dass über die Rettung der Eishalle positiv berichtet wird und dass man in einem ausführlichen Bericht mit Fotos von Autorin und Kinderbuch diesen Einsatz würdigt und zu weiterem Einsatz  aufruft.

Stattdessen ist der Tenor des Artikels die Namensgleichheit der Hauptperson des Kinderbuches mit einem Ratsherrn.

Dieser scherzt, dass er es schade findet, dass gerade kein Wahlkampf ist und er dies nicht für sich nutzen könnte.  Es folgt die Überlegung, ob er am Verkauf mit Tantiemen beteiligt werde. Diese würde er selbstverständlich seinem Arbeitgeber melden.

Das sind sehr merkwürdige Aussagen. Kann man solche Aussagen als Einsatz für das Gemeinwohl interpretieren?

War das ein Freudscher Versprecher?

Eindeutig nein, es wurde ja schriftlich vorgetragen.

Na dann hat man sich wohl beim schreiben schlicht „vertibbt“!

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